Gemeinsam das Ziel erreichen - AWO-Ortsvereine unterstützen Aktionstage des Kinder- und Jugendhauses

Foto: Zum Sommerfest am Kinder- und Jugendhaus Kirchlengern waren unter anderem auch Vertreter der AWO-Ortsvereine eingeladen. Auf dem Foto sind sitzend von links: Julia Lewandowski, Constanze Schröder, Hilke Meier und Olaf Zielke. Stehend von links: Klaus-Ulrich Pustlauk, Günter Lange, Katharina Peters, AWO-Kreisvorsitzender Norbert Wellman, Corinna Schlüter, Dieter Stüwe, AWO-Kreisgeschäftsführerin Gisela Kucknat und Cathrine Heeney

Zwei Wochen voller Spaß und Action liegen hinter den Bewohnern des AWO-Kinder- und Jugendhauses Kirchlengern. Denn den Beginn der Ferien haben die Jugendlichen und ihre Betreuer genutzt, um Ausflüge in die gesamte Region zu unternehmen. Den Abschluss bildete ein Sommerfest.

Bis nach Rinteln ist die Gruppe im Zuge der Aktionstage unter anderem gepaddelt. "Wir waren auf der Weser unterwegs und hatten dabei viel Spaß. Bei der großen Hitze hatten einige Kinder und Jugendliche zum Ende der Kanutour sogar den Mut ins Wasser zu springen", erklärte Teamleiterin Hilke Meier.

Neben vielen weiteren Aktionen unter dem Motto “Gesund und bunt“ standen auch Ausflüge in den Kletterpark Bielefeld oder ins Freibad Bad Essen auf dem Programm, ebenso ein Tagesausflug zum Schloss Dankern und der Besuch eines „Escape Games“ in Bielefeld. Hier erlebten die Kinder und Jugendlichen, wie man durch Teamwork, gute Kommunikation und Spaß gemeinsam knifflige Rätsel lösen kann und dann zusammen ein Ziel erreicht. Meier: "Erfreulicherweise haben uns unter anderem die AWO-Ortsvereine Südlengern und Kirchlengern finanziell unterstützt, sodass diese Aktionen für die Jugendlichen möglich gemacht werden konnten.“

Eingeladen worden waren neben Vertreter der AWO-Ortsvereine auch ehemalige Bewohner, Eltern, Nachbarn und Interessierte. „Zum Abschluss der bewegungsreichen Tage laden wir zum bunten Grillfest in den Sommerferien ein, auch um sich mit allen gemeinsam einmal im Jahr zu treffen, sich auszutauschen und gute Gespräche zu führen", sagte Meier.

Bis zu neun Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren können in dem Kinder- und Jugendhaus wohnen und betreut werden. Aufgrund persönlicher oder familiärer Schwierigkeiten leben sie dort zeitlich begrenzt für eine sozialpädagogische Diagnostik oder einer Übergangsbegleitung zur Verselbstständigung.

Meier: "Mit unserem multiprofessionellen Team wollen wir den Bewohnern und ihren Familien helfen und sie fördern, den nächsten Schritt auf ihrem Lebensweg zu meistern.“ Wichtig sei dafür auch ein gutes und informatives Miteinander mit den Anwohnern und Mitgliedern des Gemeindelebens, weshalb sie zu Anlässen wie dem Sommerfest immer herzlich willkommen seien.

Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.