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Zertifikate für AWO-Mitarbeiterinnen - Berufliche
Qualifizierung für die Kinderbetreuung in offenen Ganztagsschulen
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Auf dem Stundenplan stehen
Hausaufgabenbetreuung, der Umgang mit Konflikten, Aufsichtspflicht und
Elterngespräche. 18 Mitarbeiterinnen der AWO-Betreuungsgruppen in Offenen
Ganztagsgrundschulen (OGS) haben noch einmal selbst die „Schulbank“ gedrückt.
Dafür gab es jetzt ein Zertifikat über die „Basisqualifizierung von
Mitarbeitern in der Offenen Ganztagsgrundschule“ (OGS).
In einer landesweit
anerkannten 24-stündigen Fortbildung lernten die neuen OGS-Mitarbeiterinnen
unter anderem pädagogische Ziele und Rahmenbedingungen. „Wir legen sehr
viel Wert auf die Fortbildung unseres Mitarbeiterteams“, sagt Detlef
Berger, Koordinator der AWO-Ganztagsgruppen im Kreis Herford. Die
Fortbildung vom AWO-Familienbildungswerk wurde gefördert vom Land
Nordrhein-Westfalen und vom Europäischen Sozialfond. Auch zukünftig
organisiert das Familienbildungswerk berufliche OGS-Qualifizierungen, daran
können auch Mitarbeiter anderer Träger von Ganztagsgrundschulen
teilnehmen.
Folgende AWO-Mitarbeiterinnen
erhielten jetzt für ihre erfolgreiche Teilnahme ein Zertifikat: Claudia
Tielker und Carola von Prodzinski (von der OGS Bünde-Holsen); Saiga
Abbasova, Liska Sehnert, Anke Wellman (OGS Oldinghausen-Pödinghausen);
Kerstin Kaufmann, Marion Sachser-Laskowski, Anke Steinhagen (OGS Westerenger);
Kerstin Laker, Angelika Recklies, Iris Riemer (OGS Belke-Steinbeck);
Michaela Edsen (OGS Enger-Mitte); Malies Kohlmeier (OGS Schweicheln); Judith
Lafhim (OGS Lippinghausen); Anna Längert (OGS Oetinghausen); Sandra Schader
(OGS Eilshausen); Marion Barker, Helene Pfaffenroth (OGS
Spenge-Lenzinghausen).
Foto: Zur Feier des Tages gibt’s einen
alkoholfreien Sekt: Detlef Berger vom AWO-Kreisverband und OGS-Mitarbeiterin
Anke Steinhagen stoßen an auf die erfolgreiche Fortbildung.
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